Pressemitteilung

Helling-Plahr wiedergewählt

Duisburg/Hagen. Vor rund 400 Delegierten haben sich die Freien Demokraten in NRW am Wochenende auf die Landtagswahl am 15. Mai eingestimmt. Die Hagener Bundestagsabgeordnete Katrin HELLING-PLAHR wurde dabei im Rahmen des Parteitages erneut mit großer Mehrheit als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt.

„Ich freue mich über das Vertrauen der Delegierten. Bei aller Arbeit in Berlin behalte ich die Menschen in NRW und vor allem in meinem Wahlkreis fest im Blick. Für sie streite ich. Ich werde mich daher auch weiter im Landesvorstand engagieren“, so die Abgeordnete.

Die ukrainische Generalkonsulin, Iryna SHUM, eröffnete den Landesparteitag. Die FDP verurteilte den russischen Überfall auf die Ukraine. Der Parteitag sprach sich mit großer Mehrheit für eine Unterstützung der Ukraine bei ihrer militärischen Selbstverteidigung aus. Die Liberalen befürworten daher Waffenlieferungen, die Übermittlung von Aufklärungsdaten sowie den engen Austausch mit der ukrainischen Regierung. Deutschland und die NATO dürften nicht selbst Konfliktpartei werden, es gelte aber die NATO-Truppenstärke in Osteuropa zu erhöhen, um die dortigen Mitgliedsstaaten gegen russische Agressionen zu schützen.

HELLING-PLAHR: „Der russische Angriffskrieg ist durch nichts zu rechtfertigen. Putin hat sein wahres Gesicht gezeigt. Die Massaker in Butscha und anderen russisch besetzten Territorien lassen mich fassungslos zurück. Nun gilt es, die Ukraine bei der Verteidigung ihrer Souveränität und Menschen wirksam zu unterstützen.“

„Klar ist auch, dass die deutsche Abhängigkeit von russischem Gas überwunden werden muss. Der Parteitag hat sich diesbezüglich eindeutig positioniert. Es müssen nun schnell Flüssiggas-Terminals an den Start gehen. Ähnlich wie beim Bau der Tesla-Fabrik in Brandenburg müssen die Baufortschritte deutlich beschleunigt werden“, so HELLING-PLAHR.

Neben der Solidaritätsbekundung beschäftigte sich der Landesparteitag außerdem mit den Auswirkungen des Krieges auf die Bundesrepublik. Die kriegsbedingt steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten belasteten die Mitte der Gesellschaft. Hier müsse nach Ansicht der Liberalen entlastet werden. Auch Unternehmer müssten in Krisenzeiten weiter auf solide wirtschaftliche Bedingungen vertrauen können, fordert HELLING-PLAHR.

Zurück