Pressestatement

Katrin Helling-Plahr MdB (FDP) zum Urteil des BSG, dass homosexuelle Paare Kinderwunschbehandlung selbst zahlen müssen

Bezugnehmend auf das Urteil des BSG äußert sich Katrin Helling-Plahr MdB wie folgt:

„Das Urteil des Bundessozialgerichts ist angesichts der aktuellen Rechtslage nachvollziehbar. Es zeigt auf, dass gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Möglichkeiten finanzielle Unterstützung bei der Verwirklichung des Kinderwunsches zu erhalten, dürfen nicht von Familienstand oder sexueller Orientierung abhängen. Wir sollten deshalb die Förderung auch auf Konstellationen ausweiten, in denen Spendersamen benötigt wird. Das hilft auch betroffenen heterosexuellen Paaren, die aufgrund mangelnder Spermienqualität auf eine Spende angewiesen sind."

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