Pressemitteilung

Katrin Helling-Plahr zur Neuregelung der Suizidhilfe

HELLING-PLAHR: "Viele haben auch gar keine Angst vor dem Tod selbst, sondern vor den Umständen unter denen er vielleicht eintritt, vor Schmerzen, dafür an Geräten zu hängen, vor einem Kontrollverlust."

HELLING-PLAHR: "Es ist doch geradezu widersinnig und unmenschlich, dass wir Menschen in unserem Land, die ihr Leben selbstbestimmt beenden möchten, keinen Zugang zu den geeignetsten Medikamenten zur Selbsttötung ermöglichen."


HELLING-PLAHR: "Wir müssen selbstbestimmt Handelnden Erwachsenen die Möglichkeit geben, nach einer entsprechenden umfassenden Beratung in einer Beratungsstelle über Handlungsalternativen auch eine Möglichkeit zur Verschreibung eines tödlichen Medikaments zu erhalten."


Katrin Helling-Plahr ist Mitglied im Rechtsausschuss und rechtspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion. Sie ist darüber hinaus Mitinitiatorin eines Gesetzentwurfes zur Neuregelung der Suizidhilfe (Drs. 20/2332; https://dserver.bundestag.de/btd/20/023/2002332.pdf).

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