Geschlechtsspezifische Medizin

Diagnose- und therapierelevanten Unterschieden Rechnung tragen

Zwischen Männern und Frauen bestehen geschlechtsbedingte Unterschiede, die dazu führen können, dass sich Krankheitssymptome unterscheiden, verabreichte Medikamente nicht oder anders wirken und Tests mit unterschiedlicher Zuverlässigkeit anschlagen. Obwohl diese diagnose- und therapierelevanten Unterschiede zusehends an Beachtung gewinnen, ist geschlechtsspezifische Medizin gegenwärtig immer noch eine Randerscheinung im deutschen Gesundheitswesen. Auf die individuellen und geschlechtsspezifischen Bedürfnisse zugeschnittene Diagnosen und Therapien kommen sowohl männlichen, als auch weiblichen Patienten zugute. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass dieses Thema auch politisch stärker in den Fokus rückt.

Was bisher geschah...

1. April 2020

Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage zum reduzierten Anspruch auf Pap-Tests für Frauen ab 35 Jahren

9. März 2020

Ich stelle eine Kleine Anfrage zum reduzierten Anspruch auf Pap-Tests für Frauen ab 35 Jahren

4. Februar 2020

Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage zur Umsetzung des Zervixkarzinom-Früherkennungsprogramms

24. Januar 2020

Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage zur Geschlechtsspezifischen Medizin

20. Januar 2020

Ich stelle eine Kleine Anfrage zur Umsetzung des Zervixkarzinom-Früherkennungsprogramms

8. Januar 2020

Ich stelle eine Kleine Anfrage zur Geschlechtsspezifischen Medizin

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